Tourismus in Cottbus

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Liste der Baudenkmale in Cottbus In der Liste der Baudenkmale in Cottbus sind Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Cottbus und ihrer Ortsteile aufgelistet und beschrieben. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2011. "Ich freue mich über jede Fassade, die aus ihrem stiefmütterlichen Dasein hervorkommt. Wenn Fassaden eingerüstet und mit Planen verhängt sind, macht das neugierig - darunter tut sich was. Das ist eine schöne Sache."
Dieser Satz von Carsten Hajek, dem Cottbuser Gastronomen, hat auch uns neugierig gemacht.
Die Erfolge der bisherigen Modellstadtaktivitäten zeigen sich in einer Vielzahl an saniert und neu errichteten Gebäuden.
Altmarkt Cottbus aus Wikipedia
Stadtpromenade Cottbus Die Stadtpromenade Cottbus ist Teil des Stadtzentrums, angelegt etwa in der Mitte des 19.JH. zwischen Altmarkt und Spremberger Wall. 1904 wurde die Gestaltung des Promenadenrings um die Cottbuser Altstadt durch den „Verschönerungsverein“ vollendet. Das neue Cottbuser Stadtzentrum entstand um 1970. Als Musterprojekt des DDR-Städtebaus entwickelten sich rasant Neubauten, Plastiken, Brunnen, Pavillons und Grünflächen, innerstädtisches Großstadtflair verbreitete sich. Nach 1990 entstand ein neues Einkaufszentrum in der Innenstadt, dafür wurden die Pavillons, das „Sternchen“ und die Fußgängerbrücke abgerissen. An der weiteren Umgestaltung der Stadtpromenade arbeiten zurzeit Architekten. Stadhalle Cottbus aus Wikipedia
Bahnhofstraße Cottbus Die Bahnhofstraße (niedersorbisch: Dwornišćwa droga) ist bis heute eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen von Cottbus. Sie erstreckt sich zwischen der Eisenbahnbrücke im Süden und der Berliner Straße im Norden. Sie war eine der aufwendigsten Straßen in Cottbus, in der sich die Oberschicht ansiedelte. Durch den langfristigen Bebauungszeitraum, der sich über drei Jahrzehnte erstreckte, ist in der Bahnhofstraße eine große Vielfalt architektonischer Stilrichtungen vertreten. Damit hebt sich die Cottbuser Bahnhofstraße von denen anderer Städte ab, bei denen die Bahnhofstraßen als kaiserzeitliche Renommierstraßen meist innerhalb weniger Jahre bebaut wurden. Bahnhofstrasse Cottbus aus Wikipedia
Schillerstraße Cottbus In der Innenstadt von Cottbus erstreckt sich die Schillerstraße (niedersorbisch: Schillerowa droga) in Nord-Süd-Richtung von der Berliner Straße ist zur Wilhelm-Külz-Straße. Parallel dazu verläuft die Wernerstraße. Die Schillerstraße befindet sich innerhalb des Denkmalbereichs „Westliche Stadterweiterung“ und ist geprägt durch die gründerzeitliche Blockrandbebauung. Bis 1908 noch Weststraße genannt, erfolgte 1908 die Umbenennung im Zusammenhang mit dem Bau des Theaters. Wichtig für das straßenräumliche Erscheinungsbild sind die städtebaulich besonders prägnanten Eckbauten, aber auch die abwechslungsreich strukturierte Dachlandschaft. Die historische Straßenpflasterung mit großzügig angelegten Fußgängerwegen ist noch in weiten Teilen erhalten. Schillerstraße in Cottbus aus Wikipedia
Wernerstraße Cottbus In Nord-Süd-Richtung von der Berliner Straße bis zum Betriebsgelände der Deutschen Bahn AG erstreckt sich die Wernerstraße (niedersorbisch: Wernerowa droga). Sie befindet sich innerhalb des Denkmalbereichs „Westliche Stadterweiterung“, geprägt durch die gründerzeitliche Blockrandbebauung Um 1870 wurden im Norden beginnend in der damaligen Grünstraße auf der rechten Seite die ersten Wohnhäuser errichtet. Umbenannt wurde die einstige Grünstraße bzw. Neue Grünstraße nach dem ehemaligen Oberbürgermeister und Ehrenbürger Paul Werner 1914. Der Abschnitt südlich der heutigen Wilhelm-Külz-Straße bis zum Bahngelände wurde in den Cottbuser Adressbüchern erst 1909 als Neue Grünstraße erwähnt. Wernerstraße in Cottbus aus Wikipedia
Geschichte der Tuchindustrie in Cottbus Die Geschichte der Tuchindustrie in Cottbus vollzog sich über mehrere Jahrhunderte. Das Gebiet in und um Cottbus bot hierfür gute Voraussetzungen. Die Herstellung von Wolle und Flachs war bereits im Mittelalter in der Region selbstverständlicher Bestandteil des ländlichen Lebens. Das Textilgewerbe hat in Cottbus eine lange Tradition. Der Übergang von der kleingewerblichen, noch handwerklich geprägten zur industriellen Textilherstellung vollzog sich in Cottbus erst im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Cottbus entwickelte sich bis 1990 zu einer bedeutenden Tuchindustrie Stadt. Danach brachen die Absatzmärkte für textile Erzeugnisse aus der Großproduktion zusammen. Seit 2008 gibt es faktisch keine Tuchindustrie mehr in Cottbus. Münzstraße 10 in Cottbus aus Wikipedia
Geschichte der Plattenbauten in Cottbus Die Geschichte der Plattenbauten in Cottbus beschreibt die Entstehung und Entwicklung der Plattenbauweise der Stadt Cottbus, die sich nach 1950 zu einer bedeutenden Kohle- und Energiebezirksstadt entwickelte. Durch die wirtschaftliche Entwicklung stieg in der Stadt auch die Nachfrage nach Wohnraum für die benötigten Arbeitskräfte. Schnell und preiswert konnte nur durch die Verwendung von Betonfertigteilen mit tragenden Elementen von Deckenplatten und Wandscheiben gebaut werden. Moderne Neubauwohnungen in den verschiedensten Plattenbautypen entstanden innerhalb der Stadt, ganze Stadtteile mit dem Charakter einer Neubausiedlung prägten das Bild der sich entwickelnden Großstadt Cottbus bis etwa 1990. BTU Cottbus Haupteingang
Geschichte der Kirchengebäude in Cottbus Die Christianisierung der Lausitz war etwa um 1100 abgeschlossen. Kirchen prägten über Jahrhunderte die Kulturlandschaft in unserem Land. Die Cottbuser Kirchengebäude stellen mit ihren Bildwerken, Orgeln und Glocken einen wertvollen Schatz sakraler Kunst dar. In und um Cottbus entstanden in den nächsten drei Jahrhunderten Kirchen im gotischen Stil. Die Reformationszeit im 16.Jh. hatte auch Folgen für die Kirchenbauten, der Bilderschmuck wurde ebenso eingeschränkt wie die Anzahl der Altäre. Nach der Zeit der Reformation wurden die Innenräume vieler Kirchen im Stil der Renaissance und des Barock umgestaltet. Heute, angesichts der vorherrschenden Konfessionslosigkeit der Einwohner, gibt es eineüberraschende Vielfalt an Freikirchen und Glaubensgemeinschaften. BTU Cottbus Haupteingang
Stolpersteine in Cottbus Auch in Cottbus erinnern Stolpersteine an jüdische Verfolgungsopfer, die durch den Nationalsozialismus grausam aus dem Leben gerissen wurden. Stolpersteine sind dank des Initiators Gunter Demnig in zahlreichen Städten Deutschlands verlegt worden. Sie begegnen uns im Alltag und erinnern an die Judenfeindlichkeit der nationalsozialistischen Ideologie. Antisemitismus war und ist in der Gesellschaft ein aktuelles Thema, historisches Wissen ist für das Verständnis der Gegenwart eine grundlegende Voraussetzung. Stolpersteine in Cottbus aus Wikipedia